Michael Schumacher - History/Tribute

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lui
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Michael Schumacher - History/Tribute

Beitrag von lui » 24 Okt 2006, 23:23

Michael Schumacher - History/Tribute

Part 1

Part 2

Part 3

Michael Schumacher Tribute - A Legend Retires

A Legend Retires

Japan GP in Suzuka 2006: Schumacher retires

Suzuka 2006

Goodbye Michael Schumacher

Goodbye Michael

Michael Schumacher: „Ein klasse Finale“
Den achten Titel verfehlt, doch mit einem furiosen Rennen noch einmal alle Formel-1-Fans begeistert: Der Abschied des Ferrari-Piloten aus der Formel 1 nach 16 Jahren fahren am Limit war trotz des ausgebliebenen Happy- Ends noch einmal ein echtes Highlight. Wie „Schumi“ selbst das letzte Rennen seiner Karriere erlebt hat.

Frage: Im letzten Rennen Ihrer Karriere war wieder alles dabei. Wie war es aus Ihrer Sicht?

Schumacher: „Das Rennen selber war, wie man gesehen hat, chaotisch. Wir hatten heute ein Wahnsinns-Auto. Vom Speed her hätten wir heute sicher alle überrunden können. Haben wir ja auch auf eine gewisse Art und Weise gemacht. Alles in allem muss man sagen, war das ein klasse Finale, was wir vom Auto hinbekommen haben. Es hat halt heute nicht sollen sein.

Frage: Was sagen Sie zum Sieg Ihres Teamkollegen Felipe Massa?

Schumacher: „Für Felipe freut es mich riesig, dass er hier bei seinem Heim-Grand-Prix nach Ayrton Senna der nächste brasilianische Pilot ist, der es geschafft hat, hier zu gewinnen. Und Gratulation an Fernando.“

Frage: An diesem Wochenende haben Sie viel Pech gehabt.


Schumacher: „Das gehört zum Rennsport dazu.“

Frage: Dazu gehören auch harte Zweikämpfe. Als Sie Giancarlo Fisichella überholt haben, wurde Ihr Reifen aufgeschlitzt. War es ein faires Duell?

Schumacher: „Ich habe es mitgeteilt bekommen, dass es passiert ist. Ich kann es aber nicht beurteilen, weil ich es nicht gesehen und auch nicht gespürt habe.“

Frage: Wie haben Sie und das Team an Ihrem letzten Grand-Prix-Wochenende geschafft, so cool zu bleiben?

Schumacher: „Für uns war es intern ein Wochenende mit business-as-usual. Ganz klar war der Focus darauf abgezielt, die Konstrukteurs- Weltmeisterschaft noch gewinnen zu können. Darauf haben wir gearbeitet. Das hat für uns bedeutet, auf den Plätzen eins und zwei ins Ziel zu kommen und die besten Voraussetzungen dafür zu schaffen. Das setzte voraus, dass wir uns so hundert Prozent auf die Sache konzentrieren mussten. Somit war keine Zeit üüber andere Dinge nachzudenken.“

Frage: Ist Ihnen jetzt schon klar nach einer so langen und irren Karriere, keine Rennen mehr zu fahren?

Schumacher: „Ich hatte noch keine Zeit gehabt, darüber nachzudenken.“

Frage: Was war Ihr schönster Titel?

Schumacher: „Sicherlich der in 2000. Das war nach langer Zeit mit harter Arbeit und einigen Rückschlägen dann doch ein sehr großes Ereignis für Ferrari und mich.“

Frage: Was werden Sie vermissen?

Schumacher: „Was ich vermissen werde, sind die schönen und schlechten Momente, die wir in den 16 Jahren gehabt haben. Dazu gehören auch die Fans, die mich in jeglicher Hinsicht unterstützt haben und mir auch dadurch das Selbstvertrauen gegeben haben, meine Leistung auch wieder zu bringen. Speziell in Momenten, wo es schwierig gewesen ist. Es gab immer Fans dabei, die mich dabei unterstützt haben. Das war für mich natürlich und für so eine lange Sportkarriere ganz wichtig, und dafür gibt es nur ein riesiges Dankeschön zu sagen. Dem werde ich damit sicherlich nicht gerecht werden, aber mehr schaffe ich jetzt leider im Moment nicht.“


Hunderttausende Ferrari-Fans in Italien haben Michael Schumacher für seine grandiose Abschiedsvorstellung in der Formel 1 frenetisch gefeiert.

Allein in Maranello verfolgten tausende Tifosi auf der „Piazza della Libertà“ vor dem Rathaus den Husarenritt des erfolgreichsten Ferrari-Piloten beim Großen Preis von Brasilien auf einer Video-Leinwand.

„Grazie Schumi“ stand auf einem riesigen Spruchband am Rathhaus. Mit Sprechchören, Hupen und Fanfaren bejubelten die Fans die Aufholjagd des siebenmaligen Weltmeisters in Sao Paulo. Als Schumacher mit einem Reifenschaden an die Box musste, ging ein Aufschrei durch das Land.

Auch wenn der Traum vom achten WM-Titel für Schumacher platzte, wurde „Grande Michele“ in Italien bejubelt. Dass Felipe Massa den Großen Preis von Brasilien vor Weltmeister Felipe Alonso für Ferrari gewann, tröstete die Tifosi zumindest ein wenig über Schumachers Abschied hinweg. So konnte Pfarrer Don Alberto doch noch die Kirchenglocken zu Ehren von Ferrari und dem Viertplatzierten Schumacher läuten.

„In unseren Herzen wird er für immer einen einzigartigen Platz haben“, sagte Bürgermeisterin Lucia Bursi über Schumacher, der sich nach Meinung der „La Gazzetta dello Sport“ mit einem „Meisterwerk von einer Aufholjagd“ vom Rennsport verabschiedete. In der Heimat der legendären Rennwagenschmiede soll ihm noch in diesem Jahr die Ehrenbürgerschaft verliehen werden. „Damit wollen wir uns für all die Freude und die Erfolge bedanken, die Michael Schumacher uns geschenkt hat„, sagte Bursi vor den jubelnden Ferrari-Fans. Auch eine Straße soll nach dem deutschen Rennfahrer benannt werden. Eine Ehre, die bislang noch keinem Ferrari-Piloten zuteil wurde.

Nicht nur rund um den Werksitz von Ferrari wurden der Kerpener und Brasilien-Sieger Massa gefeiert. Hunderte Ferrari-Fanclubs im ganzen Land hatten zu Schumi-Abschiedsfeiern eingeladen. „So einen wie Schumi gibt es nicht noch einmal, ohne ihn wird es Ferrari schwer haben“, sagte Giacomo Lista vom Ferrari-Fanclub in Neapel.

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Beitrag von lui » 24 Okt 2006, 23:24

Ein kleiner Auszug aus der Statistik

Die meisten WM-Titel:
Michael Schumacher (Kerpen) 7
Juan Manuel Fangio (Argentinien) 5
Alain Prost (Frankreich) 4
Jack Brabham (Australien) 3
Jackie Stewart (Schottland) 3
Niki Lauda (Österreich) 3
Nelson Piquet (Brasilien) 3
Ayrton Senna (Brasilien) 3

Der schnellste Weltmeister:
Michael Schumacher (Deutschland) holte am 21. Juli 2002 mit einem Sieg beim Großen Preis von Frankreich seinen fünften WM-Titel und stand bereits sechs Rennen vor dem Saisonende uneinholbar als Weltmeister fest - 64,7 Prozent
Nigel Mansell (England), holte am 16. August 1992 mit einem Sieg beim Großen Preis von Ungarn seinen ersten und einzigen WM-Titel, stand damit bereits fünf Rennen vor dem Saisonende uneinholbar als Weltmeister fest - 68,7 Prozent

Die meisten Siege:

Michael Schumacher (91) vor Alain Prost (51) und Ayrton Senna (41)

Die meisten Siege auf Ferrari:
Michael Schumacher (Kerpen) 51 vor Niki Lauda (Österreich) 15 und Alberto Ascari (Italien) 13

Die meisten Siege in einer Saison:
Michael Schumacher 2004 auf Ferrari mit 13 Siegen und 2002 mit 11 Siegen
Nigel Mansell 1992 und Michael Schumacher 1995, 2000 und 2001 (beide je 9)

Die meisten WM-Punkte in einer Saison (Fahrer): (Stand Ende Saison 2005)
Michael Schumacher 2004 (148)
Michael Schumacher 2002 (144)
Fernando Alonso 2006 (134)
Fernando Alonso 2005 (133)
Michael Schumacher 2001 (123)
Kimi Räikkönen 2005 (112)
Nigel Mansell 1992 (108)
Michael Schumacher 2000 (108)

Die meisten WM-Punkte (Fahrer):

Michael Schumacher 1369
Alain Prost 798,5
Ayrton Senna 614

Die meisten Doppelsiege von Teamkollegen:

Michael Schumacher/Rubens Barrichello (15)
Alain Prost/Ayrton Senna (14)
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Beitrag von lui » 24 Okt 2006, 23:25

Biografie


Michael Schumacher wurde am 3. Januar 1969 in Hürth-Herrmühlheim geboren.

Bereits in Jugendalter sammelte er auf der Kart-Bahn Wolfgang Graf Berghe von Trips in Kerpen erste Rennerfahrungen. 1984 und 1985 gewann Schumacher die Deutsche Juniorenmeisterschaft, 1987 wurde er Vizeweltmeister bei den Junioren und im selben Jahr Deutscher Meister und Europameister im Kartsport.

Seinen professionellen Einstieg in den Motorsport machte Michael Schumacher 1987 mit der Formel König. Schon vor Saisonende gewann Schumacher die Serie. 1988 wechselte er in die Formel Ford Meisterschaft und wurde Zweiter hinter Mika Salo. Ab 1989 konnte er in der deutschen Formel3 Serie fahren und wurde bereits in der ersten Saison Dritter.

Im Jahr 1989 gewann Michael Schumacher mit fünf Siegen diese Serie, und dieser Erfolg brachte ihm 1990 einen Vertrag mit dem "Mercedes-Junior-Team". Nach weiteren Erfolgsrennen wechselte er mit Mercedes in die Formel3000. Sein Formel1-Debüt gab Schuhmacher 1991 mit "Jordan F1" beim Großen Preis von Belgien. Schumacher qualifizierte sich für den siebten Platz, musste das Rennen aber frühzeitig wegen Kupplungsproblemen am Start abbrechen.

Im Jahr 1992 erhielt er durch seinen Manager Willi Weber bei Flavio Briatore im "F 1-Benetton" Team seinen ersten Vertrag in der Formel1. Er gewann schon in der ersten Saison den Großen Preis von Belgien und hatte zum Saisonende 53 WM-Punkte auf seinem Konto. 1993 erreichte er in der Gesamtwertung den vierten Platz.

Die Saison 1994 war durch den Tod des dreifachen Weltmeisters Ayrton Senna, Roland Ratzenbergers sowie zahlreicher Verletzter überschattet. Weltmeister Alain Prost und Nigel Mansell zogen sich aus dem aktiven Rennsport zurück.

Zum Ende der Saison 1994 lag er fast punktgleich mit Damon Hill. Damon Hill, der das entscheidende Rennen dominierte, wurde in einer umstrittenen Aktion von Michael Schumacher ins Aus befördert. Beide konnten das Rennen nicht zu ende fahren und Schumacher wurde der erste deutsche Formel1- Weltmeister.

Die Saison 1995 konnte er ohne gefährlichen Gegner für sich entscheiden und den Titel souverän verteidigen. In seinen Dienstjahren bei Benetton wurde Michael Schumacher mehrmals wegen Regelverstößen abgemahnt und disqualifiziert. Dennoch löste Michael Schumachers Erfolg in Deutschland eine "Formel1 Hysterie" aus. Im selben Jahr heiratete Schumacher Corinna Betsch. Gemeinsam wurden sie Eltern der Tochter Gina-Maria (1997) und des Sohnes Mick (1999).

Im Jahr 1996 folgte der spektakuläre Einstieg beim italienischen Traditionsteam Ferrari. Trotz des mehr als mangelhaften Materials gelang es Schumacher drei Grand Prix Siege für sich zu entscheiden. Nie zuvor verdiente ein Formel1 Pilot mehr Geld als Michael Schumacher bei Ferrari. Er zog daraufhin ins steuerbegünstigte Ausland. Damon Hill wurde in diesem Jahr, 1996, Weltmeister.

Wieder kämpfte Schumacher im letzten Rennen der Saison 1997 in Jerez um die WM, dieses Mal gegen Jacques Villeneuve im Williams-Renault, und wieder kam es zu einer Kollision der beiden WM-Kontrahenten, mit dem Ergebnis, dass Villeneuve, zur Überraschung aller, das Rennen fortsetzen konnte und Schumacher im Kiesbett stecken blieb. Aufgrund dieser Wiederholung der Ereignisse antwortete die der Formel1 übergeordnete FIA mit der für diesen Fall höchstmöglichen Abmahnung und der Aberkennung der Vizeweltmeisterschaft und aller Grand Prix Siege.

Zu diesem Urteil kam es, da die FIA es als eindeutig ansah, dass Schumacher durch Vorsatz den Unfall mit Villeneuve provoziert hatte. Im McLaren-Mercedes errang Mika Hakkinen 1998 die Formel1 Weltmeisterschaft. Im Jahr 1999 musste Schumacher nach einem Unfall in England drei Monate pausieren und Mika Häkkinen wurde mit McLaren-Mercedes gewann zum zweiten Mal die Formel1 Weltmeisterschaft.

In der Saison 2000 wurde Michael Schumacher erstmals mit Ferrari Weltmeister. Damit beendete er die 22jährige Durststrecke des italienischen Teams, nachdem zuletzt 1979 Ferrari mit Jody Scheckter Weltmeister wurde. Beim Grand Prix von Ungarn 2001 positionierte sich Michael Schumacher nach einem souveränen Sieg unter den drei erfolgreichsten Fahrern der 51jährigen Geschichte der Formel1. Noch vor Saisonende erreichte er zum vierten Mal den Titel der Formel1 Weltmeisterschaft und stellte dabei auch den Rekord von 51 Grand Prix Siegen des Franzosen Alain Prost ein.

Im Jahr 2002 wurde Michael Schumacher mit einem überlegenen Ferrari bereits zur Saisonmitte zum fünften Mal Formel1 Weltmeister. Damit stellte er den legendären Rekord von Juan Manuel Fangio ein. Im selben Jahr wurde er als UNESCO Champion ausgezeichnet. Schumacher ist seit 1995 Botschafter dieser Organisation, in der er sich für Not leidende Kinder einsetzt.

Sportgeschichte schrieb der deutsche Rennfahrer, nachdem er in Suzuka am 12. Oktober 2003 zum sechsten Mal Gewinner der Formel1-Weltmeisterschaft wurde. Dabei führte er auch seinen Rennstahl Ferrari, unter der Leitung von Jean Todt, mit fünf Weltmeisterschafts-Titeln der Konstrukteurswertung in Folge, zu ihrem sportlichen Höhepunkt.

Die sechste Konstrukteurs-Weltmeisterschaft gewann Schumacher für Ferrari im August 2004 in Ungarn mit seinem 82. Grand Prix-Sieg. Dabei stellte er mit 12 Siegen in 13 Rennen seinen eigenen Weltrekord ein. Am 29. August 2004, beim Großen Preis von Belgien in Spa, bereits vier Rennen vor Saisonende, errang Schumacher seinen siebenten Weltmeistertitel der Formel1.

In der Saison 2005 wurde Schumacher hinter Fernando Alonso und Kimi Räikkönen dritter der WM-Wertung. Nachdem Schumacher 2006 zunächst nur wenig Erfolg hatte, gelang ihm eine spektakuläre Aufholjagd auf den WM-Führenden Fernando Alonso. Nach seinem Sieg des Grand Prix von Italien in Monza, erklärte Michael Schumacher am 10. September 2006 seinen Rücktritt vom aktiven Motorsport zum Saisonende.

Zum Saisonende, am 22. Oktober 2006, beendete er seinen letzten Grand Prix in Brasilien, Sao Paulo als zweiter und als Formel1-Vize-Weltmeister nach Fernando Alonso. In seiner Karriere erzielte Michael Schumacher in 249 Grand-Prix 91 Grand-Prix-Siege, 154 Podiumsplätze, 68 Pole-Positions und beherrschte das Feld mit knapp 23.000 Kilometer in Führung liegend als der erfolgreichste Pilot der Formel1-Geschichte.

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lui
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Beitrag von lui » 24 Okt 2006, 23:27

Und zu guter letzt Die Presse über Schumi

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Beitrag von Domi » 25 Okt 2006, 07:09

BlackTurbo hat geschrieben:Schumi's Sündenregister:

http://www.f1total.com/news/06101909.shtml

Seine 15 schweren Unfälle:

http://www.f1total.com/news/06101910.shtml
Gehört schliesslich auch zu seiner History :lol: ... :wink: ...
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centosedici
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Beitrag von centosedici » 25 Okt 2006, 12:05

die interessieren aber wohl niemanden, ausser den black turbo :lol:
Tutte le cose che toccava RE MIDA si trasformavano in ORO.
Tutto quello che tocca la FIAT invece si trasforma in MERDA.

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Beitrag von BlackTurbo » 25 Okt 2006, 12:08

Eigentlich interessiert mich dieser Rentner überhaupt nicht mehr... :lol:
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Beitrag von Franci » 25 Okt 2006, 21:29

BlackTurbo hat geschrieben:Eigentlich interessiert mich dieser Rentner überhaupt nicht mehr... :lol:
Wieso postest du dann über ihn ?
Wieso so negativ gegenüber Ferrari einestellt ?

:lol:

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Beitrag von Soemmi » 26 Okt 2006, 07:56

sorry franci, das hat nichts mit Ferrari zu tun, die machen ja weiter, aber es wurde zeit das er endlich mal aufhört.
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wooooohoooo

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Beitrag von xbertone » 26 Okt 2006, 09:37

Man kann Ihn lieben oder hassen. Schumacher hat die F1 revolutioniert.

Ich sag es mal so, 1992-93 schaute ich noch als Teenie F1 als einer der wenigen - wurde belächelt, wenn ich morgens um 4 am Sonntag aufstand um eine Übertragung zu schauen - heute sprechen Leute über die F1 die von Autos weniger Ahnung als meine Mutter haben...

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Beitrag von jag_rip » 26 Okt 2006, 14:12

das Fahrerische Können kann ihm wohl niemand aberkennen.. die statistiken und rekorde sprechen da eine zu deutliche sprache... mir gefiel der massive hype einfach nie, der wegen ihm und um ihn seit er bei ferrari ist, gemacht wird...

was mir auch aufgefallen ist, warum ist schumi nie bei einem grossen deutschen Team gewesen? (falls ers doch mal wahr, kenn ich mich nunmal zuwenig aus in der F1 :nixweiss: )

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Beitrag von Denyo » 26 Okt 2006, 14:31

jag_rip hat geschrieben:was mir auch aufgefallen ist, warum ist schumi nie bei einem grossen deutschen Team gewesen? (falls ers doch mal wahr, kenn ich mich nunmal zuwenig aus in der F1 :nixweiss: )
So viel ich weiss hätte ihn der Norbert Haug nur zu gerne bei McLaren gehabt. Nur ist der Schumi wohl zu sehr mit Ferrari und vorallem mit Jean Todt verbunden.

Ich finde es gut dass der Schumi nun zurücktritt, war ja wohl mal Zeit! Ich war nie Schumi-Fan, doch ich hätte ihm den letzten Titel noch gegönnt.

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Beitrag von BlackTurbo » 26 Okt 2006, 14:32

Naja, das leigt daran, dass er kurz nach seinem Einstieg (1 Rennen bei Jordan) durch Briatore bei Renault ankam, dort 2 mal Weltmeister wurde und dann für viiiiel Geld zu Ferrari wechselte - wo er jetzt 10 Jahre war.

Nach Beneton wollten ihn die grossen Deutschen, sprich McLaren schon, er bevorzugte jedoch Ferrari und blieb da verständlicherweise hangen. Was die dem geschüttet haben ist ja eigentlich abnormal...

Es blieb gar keine Zeit, für ein deutsches Team zu fahren...
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Beitrag von jag_rip » 26 Okt 2006, 14:39

das ist eben das wunderliche, denn die deutschen sind in dieser hinsicht ja auch eher patriotisch eingestellt und bevorzugen jeweils lieber ein heimisches team.

klar der geldfaktor spielt ja sicherlich auch eine grosse rolle in seiner karriere..

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Beitrag von Spiderm!ke » 26 Okt 2006, 16:54

BlackTurbo hat geschrieben:Naja, das leigt daran, dass er kurz nach seinem Einstieg (1 Rennen bei Jordan) durch Briatore bei Renault ankam, dort 2 mal Weltmeister wurde und dann für viiiiel Geld zu Ferrari wechselte - wo er jetzt 10 Jahre war.

Nach Beneton wollten ihn die grossen Deutschen, sprich McLaren schon, er bevorzugte jedoch Ferrari und blieb da verständlicherweise hangen. Was die dem geschüttet haben ist ja eigentlich abnormal...

Es blieb gar keine Zeit, für ein deutsches Team zu fahren...
was ist denn schon normal Betreff Gehälter im Spitzensport ??? :roll:
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