Kaufempfehlung Brera / Punkte die beim Kauf zu beachten sind

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vince-GT
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Kaufempfehlung Brera / Punkte die beim Kauf zu beachten sind

Beitrag von vince-GT » 17 Jun 2014, 08:00

Buongiorno Alfisti!

Ich bin neu hier im Forum und auch ein "Markenneuling".
Um mich vielleicht noch kurz vorzustellen: Mein Name ist Vincenzo (Vince) und ich bin 19 Jahre alt/jung :D
Seit ich arbeite träume ich von meinem ganz eigenen und schönen Auto.
Wie ihr in meiner Signatur sehen könnt habe ich bis anhin eher "Krücken" gehabt.

Nun möchte ich das ändern. Und da ich Italiener bin und mir das Design von italienischen Autos -speziell Alfas- schon immer sehr gefallen hat, habe ich mich dazu entschlossen, als nächstes einen Alfa zu kaufen. Ich habe mich ein Weilchen lang umgesehen und habe mich dann zwischen GT und Brera entscheiden müssen. Der Brera hat in diesem Falle gewonnen.

Nun zu meiner Frage:

Da ich ein Markenneuling bin, worauf muss ich beim Kauf achten? Gibt es da ein spezielles Vorgehensschema? Was würded ihr für eine Motorisation empfehlen?
Bei der Motorisation stellt sich noch die Frage wie erträglich das Ganze für einen Neulenker ist..

Ich bin um jede Antwort froh!

Saluti, Vince
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Re: Kaufempfehlung Brera / Punkte die beim Kauf zu beachten

Beitrag von firefox » 17 Jun 2014, 13:32

Die Frage ist eher wie verträglich das Ganze für dein Portemonaie ist. Der V6 ist durstig und wird dir im Alltag keine Freude bereiten wenn du ihn für das nutzen willst. Ist es ein Spassauto dann würde ich persönlich ganz sicher zum V6 tendieren. Die Autos sind ja noch nicht so alt das man grosse Probleme erwarten kann. Kein Auto ist ohne Schwachstelle, grosse habe ich persönlich bis jetzt beim Brera noch nicht gesehen/gehört.

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Re: Kaufempfehlung Brera / Punkte die beim Kauf zu beachten

Beitrag von Villani » 17 Jun 2014, 13:50

Ciao Vinc und willkommen :)

Zuerst stellt sich die Frage, welche Motorisierung du wählst. 2.4 JTD oder 2.2 respektive 3.2 V6.

Grundsätzlich sind die Breras im Unterhalt sehr günstig. Bremsen für den 3.2 kosten komplett deutlich weniger als noch bei den älteren GTA Modellen. Auch der grosse Service mit WaPu und Umlenkrolle und Spanner ist mit ca. 1000.- CHF erledigt. Problematisch sind da jedoch die Ketten - die Holden Motoren haben ja keine Zahnriemen. Eigentlich ein Vorteil, da man sie ja rein Theoretisch nicht mehr wechseln muss. Die Realität schaut aber anderst aus, dass die Ketten mit der Zeit Spannung verlieren, und irgenwann diese samt Spanner ersetzt werden müssen. Anfangs nur ein Akkustisches Problem --> irgendwann kommt der Leistungsverlust dazu. Spätestens wenn der Bordcomputer die Fehlermeldung bringt (ich glaub Nockenwellen-Sensor --> ) kommt man nicht mehr ums Wechseln rum. Und das kostet dann deutlich mehr als das Ersetzen des ZR.

Schreib uns mal zuerst für welche Motorisierung du dich entscheidest. Ich kann dir aber sagen dass der GT mit 3.2 V6 Arese Motor deutlich mehr Spass macht als der Holden Motor im Brera. Verbrauch ist +/- identisch, was aber vorallem da dran liegt dass man den GT V6 deutlich öfter in an die Redline dreht, weil immer mehr Leistung kommt, beim Brera hingegen macht es spürbar fast keinen Unterschied ob man jetzt bei 3000 oder 6000 RPM schaltet... Und somit schaltet man halt immer früher. ;)
Saluti Villani

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Re: Kaufempfehlung Brera / Punkte die beim Kauf zu beachten

Beitrag von Alfapazzo » 17 Jun 2014, 14:08

Nicht vergessen, beim Brera gibt's noch den 1750 Turbo. Ich persönlich würde definitiv diesen bevorzugen.
Topmotor mit genug Power und die Breras mit diesem Triebwerk gehören zu den letzten verkauften Modellen, also
sicher mit allen Updates versehen. :mrgreen:
Saluti
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Re: Kaufempfehlung Brera / Punkte die beim Kauf zu beachten

Beitrag von Villani » 17 Jun 2014, 14:22

Wäre wohl auch mein klarer Favorit, ist aber rein vom Budget mit Abstand am teuersten... :)

Der Perfekte Brera für mich:

Aussen Rot
Sky-Dach
1750 Motor
Innen Schwarzes Voll-Leder mit Roten-Nähten (inkl. Armaturen)
TI Paket

:twisted: =D>
Saluti Villani

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Re: Kaufempfehlung Brera / Punkte die beim Kauf zu beachten

Beitrag von vince-GT » 17 Jun 2014, 18:23

Ciao Alfisti!

Danke erstmal für die Antworten!
Kurz mal zu meiner Situation: ich habe 15k zur Verfügung um mir einen Brera zu kaufen.
Da ich Neulenker bin möchte ich den 3,2 ausschliessen, da der rein von der Versicherung her der finanzielle Tod für mich wäre.
Daher möchte ich eigentlich bei den 3 Motoren 2,4 / 2,2 /1,8 bleiben.

Problem hierbei: einen 1750 für 15k zu finden = Ding der Unmöglichkeit..
Somit bleiben da nur noch der 2,4 und der 2,2...

Must haves meinerseits: Sky Dach, Leder, Elektrische Sitze und Handschaltung.

Ich hoffe ihr könnt mir mit diesen Angaben noch einige Tipps geben :)

Saluti, Vince
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Re: Kaufempfehlung Brera / Punkte die beim Kauf zu beachten

Beitrag von as » 18 Jun 2014, 08:23

Hallo, Willkommen im Forum :teddy:

Deine Entscheidung einen Brera zu kaufen (gegen ein GT) stellen wir nun nicht in Frage...

Mit der Motorisierung machst du bereits den ersten Kompromiss, auf den tbi zu verzichten.
In deiner Entscheidung hast du noch den 2.4 einbezogen. Du brauchst das fhz am Wochenende - warum einen Diesel kaufen? Da bleibt also nur noch den 2.2 übrig.

Warum nicht warten, die Preise kommen runter, etwas sparen und dann den 1.8 tbi TI holen?
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Re: Kaufempfehlung Brera / Punkte die beim Kauf zu beachten

Beitrag von vince-GT » 18 Jun 2014, 10:33

Hi :)

Die Frage ist nur: wann kommen die Preise runter?
Ich benötige das Fahrzeug ziemlich bald, da meinem Golf bald einmal die Puste ausgeht.
Wie ist das mit der Aussage gemeint?
Deine Entscheidung einen Brera zu kaufen (gegen ein GT) stellen wir nun nicht in Frage...
Klar der TBi wäre toll, aber von 15 auf 22k (der günstigste den ich so gefunden habe mit wenig Kilometern) ist es nicht gerade wenig...
Und nur fürs Fahrzeug sparen kann ich leider nun auch nicht mehr..

Gibt es am 2.2 JTS was auszusetzten? (Sorry wenn ich so blöd frage, aber ich habe leider echt keine Ahnung :-s )

Saluti Vince
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Re: Kaufempfehlung Brera / Punkte die beim Kauf zu beachten

Beitrag von as » 18 Jun 2014, 11:05

Meine Aussage.. ich hätte lieber den GT :mrgreen:

Keine Ahnung, habe vom 2.2 JTS nichts gehört.
Damit meinte ich nur, dass somit sich die Motorenfrage auch geklärt hätte.. es kommt schlussendlich nur den 2.2 in Frage..
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Re: Kaufempfehlung Brera / Punkte die beim Kauf zu beachten

Beitrag von Villani » 18 Jun 2014, 14:11

Sehe ich auch so wie AS. Den 3.2 schliesst du schonmal kategorisch aus, wobei der im Unterhalt nicht wirklich sehr viel teurer ist als die anderen. Einen Diesel würde ich persönlich nie als Sonntagfahrzeug wählen, da fehlen einfach die Emotionen. Trotz 400NM Drehmoment. Da bleibt dann wohl nur der 2.2 übrig. Bin ich persönlich noch nie gefahren, hätte für mich aber auch am wenigsten den Haben-Will Effekt.

Als reines Sonntagsfahrzeug würde ich wenn ich du wäre, und der Entscheid für den Brera gefallen ist, trotzdem nochmals den 3.2 ins Auge fassen. Ohne Q4 Antrieb (gibt es, halt nur äussert selten) bringt der übrigens mehr als 200kg weniger auf die Wage und dürfte also ordentlicher marschieren. Rechne mal durch, was der Unterschied für Versicherung und STVA Abgaben kosten. Ich behaupte, dass werden keine 1000.- CHF im Jahr sein. Über 12 Monate gerechnet nicht wirklich ein so Krasser Betrag, vorallem bei einem Budget von 15k CHF... ;)

Achja, einen 1750er hat es ja im AS24 für ca. dein Budget:

http://www.autoscout24.ch/de/d/alfa-rom ... &vehtyp=10

Hat halt keine 40' km gelaufen, sondern schon ein paar mehr. Ich würde ehrlich gesagt auch noch warten. Und sonst holst du dir für unterdessen einen richtig schönen GT für kleines Geld, und verkaufst diesen dann wieder sobald die 1750er für 15k zu haben sind... ;)
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Re: Kaufempfehlung Brera / Punkte die beim Kauf zu beachten

Beitrag von vince-GT » 18 Jun 2014, 15:39

Danke für die Antworten:

Also ich habe mir auch Diesel-Modelle angesehen. Fahren werde ich bald mal einen. Den 2.2 kann ich heute noch Probefahren, dann werde ich mehr wissen.
Worum es mir am meisten geht ist eigentlich einen Brera zu haben (da ich das Design so endlos super finde) den ich mir auch leisten kann.

Bei mir in Italien sagt man: mach den Schritt nie grösser als das Bein lang ist! Und das würde beim 3,2 leider der Fall sein. Auch wenn das Teil vermutlich geht wie Sau.
Was da an Benzin und Versicherung flöten geht ist mir dann doch eher ein bisschen unverträglich.

Weiter noch zum Thema "Sonntagsfahrzeug". Ich muss dabei wohl einiges konkreter darstellen. Klar werde ich das Fahrzeug vermehrt am Wochenende brauchen (gehe sonst mit dem ÖV zur Arbeit)
Jedoch würde ich das Fahrzeug auch mal gerne unter der Woche benutzen (der Honda kann manchmal echt keinen Spass mehr machen, da erfreut man sich lieber 1-2mal innerhalb der Woche auch am "richtigen" Fahrzeug) und daher muss auch das erträglich sein.

Grundsätzlich bin ich nicht gegen den Diesel, auch wenn ich verdammt auf Sound stehe. Deswegen meine Frage nochmals konkreter: gibt es anden Motoren 2,4 und 2,2 irgenetwas auszusetzen? Bekannte Mängel die öfters vorkommen?`

Ich hoffe die Probefahrten werden Licht ins Dunkel bringen :)

EDIT: den 1750 TBI habe ich auch schon gesehen. Ich frage mich halt nur ob es Sinn macht ein Fahrzeug mit 126tkm zu kaufen wenn es für den gleichen Preis oder sogar weniger solche von 20-80tkm gibt...

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Re: Kaufempfehlung Brera / Punkte die beim Kauf zu beachten

Beitrag von Villani » 18 Jun 2014, 16:19

Es gibt Fahrzeuge die sind mit 50'000 km deutlich mehr runtergeritten als andere mit 100' km ... Für das müsstest du Ihn mal anschauen gehen und Probefahren ;).

Ich kenne viele Kollegen die auf Alfiat arbeiten, und die reden beim 2.4 immer von einem Krüppel. Der Motor wird sicher Power haben dank des guten Drehmoments (und lässt sich auch nochmals chippen), aber gerade wenn mal was ist (soll öfter vorkommen wie ich gehört habe von den Jungs) schwierig in der Wartung. Ich glaube z.b. um den Alternator zu ersetzen, muss u.a. der halbe Motor raus will man nicht ran kommt.

Auch der 2.2 Liter wird gegen die 10-11 Liter verbrauchen, dass sind dann 2 Liter weniger als beim V6. Musst du halt selber wissen, ob es dir das Wert ist.

Mein Vater hat auch immer so eine Einstellung, sobald der 3 Liter hört geht der fast an die Decke, ist sich aber nicht Bewusst das seine 2 Liter Maschinen auch nur 1-2 Liter weniger verbraucht haben.

Aber ich will dich da nicht überreden oder so, wenn du meinst der 3.2 ist soviel teurer als der 2.2 oder 2.4 lass ich dich natürlich gerne in dem Glauben. :)

Und ja der 3.2 Q4 Brera geht ganz gut, jedoch geht ein GT mit 3.2 Arese Motor deutlich und spürbar besser. ;) Von "wie Sau gehen" kann man leider von keinem Brera behaupten, ausser beim TBI wenn man da noch ein wenig Hand anlegen würde (noch ca. 3-4k investiert)...
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Re: Kaufempfehlung Brera / Punkte die beim Kauf zu beachten

Beitrag von as » 18 Jun 2014, 16:31

vince-GT hat geschrieben:Also ich habe mir auch Diesel-Modelle angesehen. Fahren werde ich bald mal einen. Den 2.2 kann ich heute noch Probefahren, dann werde ich mehr wissen.
Worum es mir am meisten geht ist eigentlich einen Brera zu haben (da ich das Design so endlos super finde) den ich mir auch leisten kann.
Okeay, den Brera soll also bereits seit gestern in deiner garage stehen.
Bei mir in Italien sagt man: mach den Schritt nie grösser als das Bein lang ist! Und das würde beim 3,2 leider der Fall sein. Auch wenn das Teil vermutlich geht wie Sau.
Was da an Benzin und Versicherung flöten geht ist mir dann doch eher ein bisschen unverträglich.
Das sagt man bei mir auch. Aber bei uns sagt man auch: weil die Katze schon so früh jünglinge wollte, kamen sie blind auf die Welt. Also nichts überstürzen.
Weiter noch zum Thema "Sonntagsfahrzeug". Ich muss dabei wohl einiges konkreter darstellen. Klar werde ich das Fahrzeug vermehrt am Wochenende brauchen (gehe sonst mit dem ÖV zur Arbeit)
Jedoch würde ich das Fahrzeug auch mal gerne unter der Woche benutzen (der Honda kann manchmal echt keinen Spass mehr machen, da erfreut man sich lieber 1-2mal innerhalb der Woche auch am "richtigen" Fahrzeug) und daher muss auch das erträglich sein.
Ja das geht m.M. auch als Sonntagsfhz, abends während der Woche. Du gehst ja nicht damit regelmässig arbeiten.. Da macht es den Braten auch nicht Feiss, wenn du ihn unter der Woche brauchst..
Grundsätzlich bin ich nicht gegen den Diesel, auch wenn ich verdammt auf Sound stehe. Deswegen meine Frage nochmals konkreter: gibt es anden Motoren 2,4 und 2,2 irgenetwas auszusetzen? Bekannte Mängel die öfters vorkommen?`
Wenn du verdammt auf Sound stehst, wird dir der Diesel-Brera nach 5tausend km bereits verleiden. Design hin oder her.
EDIT: den 1750 TBI habe ich auch schon gesehen. Ich frage mich halt nur ob es Sinn macht ein Fahrzeug mit 126tkm zu kaufen wenn es für den gleichen Preis oder sogar weniger solche von 20-80tkm gibt...
Also warten, sparen und dir einen TBI holen.
- du hast dein Wuschfahrzeug ohne komprmisse.

Kaufst du dir nun den erst besten Brera, welcher in dein Budget passt...wirst du es später bereuen wenn du DER brera findest welcher in dein Schema passt.


Ich kenne beide Motoren nicht. Aber wie ich dir herausspüre..pisst es dir an kein 3.2 kaufen zu können, weil du ihn dir nicht leisten kannst (was ich übrigens eine Super-Einstellung finde, dass du dies so zugibst) und der tbi halt noch zu teuer ist. Also warten und DEIN Wunschfahrzeug kaufen. Du wirst umso mehr Freude daran haben!

Als Überbrückung holst du dir einen GT auch 2,0.. und wenn du den 3,2 (der gut gewartet ist) holst.. willst du eh kein Brera 3.2 mehr :)))


P.S. Ich besitze ein 147 2.0 Selespeed.. und glaub mir.. der verbraucht fast soviel wie ein GTA .. wenn z.Teil gleich!

Aber am Schluss, unterschreibst du den Vertrag und legst die Kohle auf dem Tisch.. also DU musst entscheiden! :mrgreen:
Zuletzt geändert von as am 19 Jun 2014, 15:54, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Kaufempfehlung Brera / Punkte die beim Kauf zu beachten

Beitrag von vince-GT » 19 Jun 2014, 13:24

Hi zusammen,

ich hatte gestern die Chance den 2,2 und den 2,4 zu fahren, da der Händler beide hatte.
Ich musste feststellen, dass ich mich mit dem Diesel Sound in einem Sportcoupe einfach nicht anfreunden kann. (und das nach 20km schon)
Auch wenn das Auto mächtig Dampf hat, schaltet es mir beim Sound ab.

Dabei gefiel mir der 2,2 deutlich besser. Hat einen coolen Sound und die Fahrleistung fand ich gut. Auch der allgemeine Zustand des Fahrzeugs war super.
Bis anhin könnte ich mich mit dem 2,2 anfreunden. Auch der Verbrauch war nicht sonderlich hoch (9-10Liter und das meiste durch die Stadt).

Ich kann den 1,8TBi noch fahren, allerdings in einem 159 verbaut. Da werde ich sehen ob der Motor einiges mehr an Dampf hat.

Nochmals zur 3,2 Diskussion: ich muss dabei wirklich sagen, das Auto wäre klipp und klar über meinen Verhältnissen. as hat schon recht; es kackt mich an das ich ihn mir nicht leisten kann.
Allerdings möchte ich realistisch sein und morgens um 6 nicht nur aufstehen müssen damit ich die Versicherung und das Getränk von dem Biest bezahlen kann (gibt schon genug von diesen lustigen Menschen)

Ein Freund meines Vaters kennt jemanden, der anscheinend sich vielleicht von seinem Brera TBi trennen will. Ich werde hoffentlich bald mehr dazu erfahren.

Egal für welchen Motor ich mich entscheide, es wird auf alle Fälle ein stärkeres und vor allem schöneres Fahrzeug sein als mein aktueller Golf :)

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