Alfa Romeo Visconti

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Daniel
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Beitrag von Daniel » 04 Mär 2004, 18:21

so, lästert mal nicht so! Zugegeben, auf den Bildern wirkt er wirklich nicht so optimal - habe ihn ja gestern gesehen, das sieht dann live schon ein bisschen besser aus, aber nicht überwältigend. Hier noch der Original-Pressetext:

Alfa Romeo Visconti

Die Vision von Giugiaro für ein sportliches Flagschiff von Alfa Romeo

“Ein Flagschiff von Alfa Romeo, das aus dem Rahmen fällt”. So fängt Giorgetto Giugiaro den Visconti ein, ein Concept-Car, das er völlig frei verwirklicht hat, wie es bereits vor zwei Jahren mit dem Coupé Brera geschah.

“Die Alfa Romeo ist eine Marke, die meine Karriere als Designer einschneidend beeinflusst hat. Der erste Serienwagen, den ich entworfen habe, war der Alfa 2000 Sprint. Italdesign selbst entstand, um das Projekt des Alfasuds ins Leben zu rufen.
In meinen nunmehr fast fünfzig Berufsjahren ist es mir mehrmals passiert, Automobile für das Haus der "Natter" zu entwerfen, manchmal als Auftrag, manchmal in völliger Freiheit”.

“Für den Automobilsalon in Genf 2004 habe ich mich so entschlossen, dem Wagen die Form zu verleihen, die ich für ein Flagschiff von Alfa am angemessensten halte. Keine traditionelle viertürige Limousine mit Stufenheck, sondern einen großen Sportwagen fast mit Fließheck und einem nach unten abfallenden Heck”.

Das Ergebnis heißt Visconti, ein Name, der zu Ehren des mailändischen Unternehmens gewählt wurde, dessen Wappen die "Natter" der Marke Alfa Romeo darstellt.


Fast ein Coupé mit fast 5 Metern Länge

Auf den ersten Blick erscheint der Visconti fast ein viertüriges Coupé zu sein, wenn auch die Maße, die fast fünf Meter Länge erreichen, die typisch von einem Flagschiff sind.

Der Bug ist extrem plastisch und sorgsam modelliert. In der Grundrissansicht rundet sich die Schnauze ausgehend von einem prägnanten Radübergang in Richtung des Abzeichens Alfa Romeo, das in einer einzigen Wölbung zu einem wichtigen und charakterisierenden Element wird. Die vorderen Optikgruppen sind angeschlossen und elegant gezeichnet und im hinteren Teil sind die Kotflügel das Element von größter Bedeutung und heben die Modellierung des oberen Teils hervor, der sich auffallend verjüngt und so genau diese prägnanten Kotflügel betont.

Diese im Panorama der zeitgenössischen Produktion noch nie da gewesene Architektur ist jedoch keine absolute Neuheit für Giugiaro, der bereits 1993 mit dem Bugatti EB 112 eine große Sportlimousine mit Fließheck als Hypothese aufgenommen hatte.

“Der EB 112 war in der Tat eine Inspirationsquelle für die Gestaltung des Hecks, doch der Entwurf wurde nach und nach von den Vorschlägen von Alfa Romeo geprägt, bis sich jeglicher Bezug auf den Bugatti aufgelöst hatte, um eine kohärente Weiterentwicklung der Linien und des Geistes des Brera zu werden”, erklärt Giugiaro.

“Die Proportionen des Visconti sind in der Tat im Wesentlichen unterschiedlich so wie auch die mechanische Auslegung, ein V6-Motor anstatt ein V12. Im Profil ergibt sich deutlich ein fortschrittlicheres Profil als auf dem Bugatti, bei dem die Basis der Windschutzscheibe fast auf einer Achse mit dem Radzentrum beginnt. Das nach unten abfallende Heck wird ein eigenständiger Körper, der von der eindrucksvollen Kraft der großen Kotflügel umhüllt und unterstrichen wird”.


Der Ausgangspunkt: Die Premium Platform von Alfa Romeo.

Der Ausgangspunkt für den Visconti war die Premium Platform, die von Alfa Romeo als Basis für die kommende Generation des 156er als Limousine, Sportwagen, Coupé und Spider entwickelt wurde, ein Vierergespann von Autos, die alle aus der Feder Giugiaros stammen, als Weiterentwicklung des Concept-Cars Brera.

Giugiaro wollte, gerade aufgrund der Merkmale des Flagschiffs als das sich der Visconti anbietet, den Radstand der Premium Platform um 20 Millimeter verlängern und ihn auf 2825 mm bringen, mit zwei fast identischen Überhängen, um eine Gesamtlänge von 4955 mm zu erzielen.
Die Breite wurde auf etwas unter einen Meter neunzig beschränkt und die Höhe erreicht 1474 mm, der richtige Kompromiss zwischen fließender Linie und Wohnlichkeit eines Flagschiffs


Innovativ doch machbar

Wieder versäumte es Giugiaro nicht, wenn er auch unter stilistischem Gesichtspunkt eine Provokation in die Tat umsetzte, seiner persönlichen Tradition nachzukommen, Concept-Cars zu verwirklichen, die auch industriell herstellbar sind.

Die Suche nach echter Funktionalität auch auf dem Niveau der Concept-Cars hat sogar Kompromisse auferlegt, die der Designer bedauert.
“Ich hätte es vorgezogen, das V an der Basis der Heckscheibe ausgeprägter zu gestalten, doch dieser ästhetische Manierismus hätte die Maße des Kofferraumdeckels etwas verringert und das Einladen von Platz raubenden Gepäckstücken schwierig gestaltet”.

Eine neue Herangehensweise an die Alfa-Schnauze

Der Bug eines modernen Alfas kann nur von der hundertsten Weiterentwicklung des Abzeichens der Marke ausgehen.
Beim Visconti - ein wenig wegen der Rolle des Flagschiffs, ein wenig aufgrund der Ausmaße des Wagens - vergrößern sich die Maße des Abzeichens und es dominiert noch mehr als in der Vergangenheit den Bug.

In dieser Interpretation wird der starke Charakterzug der Alfa-Identität von verchromten Streben überzogen wie auf den neuesten Serienmodellen, die hier jedoch breiter ausgelegt wurden und weiter voneinander entfernt sind.
Über dem kreisförmigen Logo der Marke befindet sich ein verchromtes Lid, das bis auf die Motorhaube verlängert wird und eine dünne, ebenfalls verchromte Linie bildet, die bis zur Basis der Windschutzscheibe verläuft.

Die Lufteinlässe auf dem Bug sind sechs, zwei an der Basis der Stoßstange, zwei in der Nähe des unteren Teils des Abzeichens (wo auch die Nebelscheinwerfer untergebracht sind) und weitere zwei auf den Innenrändern der Scheinwerfer.
Mehr als eine ästhetische Entscheidung zu sein, ergibt sich dieser scheinbare Überschuss an Luftzufuhren aus der Erfahrung der industriellen Entwicklung des Brera, der in seiner ersten Definition keinen ausreichenden Luftstrom für eine Turbomotorausstattung gestattete.

Im Vergleich zu den traditionellen viertürigen Limousinen mit Stufenheck, die sich durch eine lange Motorhaube auszeichnen, hat der Visconti eine kurze und zurückhaltende Schnauze, die, anstatt Stattlichkeit auszustrahlen, versucht, ein Gefühl von Kraft zu vermitteln, die bereit zum Sprint ist.
Diese Auslegung des Bugs ergibt sich auch aus der Anpassung an die neuen gesetzlichen Bestimmungen hinsichtlich Unfällen mit Fußgängern, die im Jahr 2005 in Kraft treten werden und vertikalere Bugs und höhere Motorhauben vorschreiben.


Einfache und klare Seitenteile, überarbeitetes und überraschendes Heck

Das Seitenteil ist unglaublich klar. Der traditionelle Abschnitt, der die beiden Radkästen ideal verbindet, ist eine einfache, kaum angedeutete Biegung des Blechs.
Die Linie des Wagendachs versucht einen möglichst harmonischen Verlauf zu erhalten, der das "Knie" fast nicht wahrnehmbar macht, das nötig ist, um den Verlauf der Rückscheibe nach unten zu ermöglichen.

Das niedrige und fließende Heck ist zweifelsohne der ungewöhnlichste Aspekt des Visconti.
Von den ersten drei Vierteln von vorn betrachtet, erscheint das Fahrzeug in der Tat wie ein einfacher Wagen mit Fließheck. Bewegt man sich zur seitlichen Ansicht, tritt jedoch zwischen der starken Erhebung der hohen und breiten Schulterteile der hinteren Radkästen ein echter Kofferraum hervor, wenn auch mit nach unten abfallender Linie.
Es ist also im hinteren Dreiviertel, in dem der Kofferraum nicht angedeutet wird, sondern sich als echtes Heck entpuppt, da er 458 Liter Nutzlast garantiert.

Vom Gesichtspunkt des historischen Ursprungs her, ist diese Auslegung mit niedrigem, muskulösen und geschlossenen Heck mit 50er-Jahre-Effekt keine absolute Neuheit, sondern vielmehr die Wiederaufnahme und Modernisierung der Lösungen, die einige Alfa, wie den Pescara 6C, berühmt gemacht haben.

In der hinteren Vollansicht sind es die einkreisenden optischen Gruppen, die vom Seitenteil ausgehen und die im Inneren eine Zeichnung mit kreisförmigen Motiven aufweisen.



Außer dem Stil auch eine außergewöhnliche Mechanik

Vom Gesichtspunkt der Mechanik her, ist die Hypothese für den Visconti der Einsatz eines V6-Biturbo-Benzinmotors mit 3,2 Litern und Direkteinspritzung, der es auf 405 PS Leistung und 680 Nm Drehmoment bringt.

Die Automatik-Schaltung mit 6 Gängen sieht einen permanenten Allradantrieb vor, bei dem auch die Hinterräder gelenkt werden, während die Stabilität des Fahrzeugs - außer vom VDC, der Interpretation des ESP von Alfa Romeo - auch durch den Einsatz der aktiven Steuerung der Stabilisierungen garantiert wird.

Der Komfort wird durch die pneumatischen Federn der Aufhängungen garantiert, die auch die elektronische Kontrolle der Höhe ab Boden gestatten, während die Bremsscheiben aus Keramikverbundstoff CCM der Brembo für eine hervorragende Bremsung sorgen.


Warum der Name Visconti

Für einen Alfa Romeo adliger Abstammung wollte Giugiaro mit dem Namen ein Symbol der mailändischen Marke zurückrufen: die "Natter", die deren Herkunftszeichen charakterisiert.
Das herzogliche Wappen der Visconti besteht in der Tat aus einem Schild, das eine Schlange mit einem Kind im Mund darstellt, über der eine Krone schwebt. Die Visconti erinnerten so an einen ihrer Vorfahren – um das Jahr 800 - der in der Gegend von Mailand eine Schlange getötet hatte, die die Kinder mit ihrem bloßen Atem vergiftete.
Die andere Hälfte des Logos Alfa Romeo, das rote Kreuz auf weißem Grund, stammt hingegen aus dem Banner der Stadt Mailand.


Technische Daten

Länge 4955 mm
Breite 1896 mm
Höhe 1474 mm
Radstand 2825 mm
Spurweite vorn 1595 mm
Spurweite hinten 1615 mm
Überhang vorn 1064 mm
Überhang hinten 1066 mm
Kofferraumvolumen 458 dm3
Motor V6 3.2 TwinTurbo – Jts - VCPh – hp 405/6000 UpM – Nm 680/2000 UpM
Chassis Premium Platform, Aufhängungen Alfa ARC, AWS, AirMod.
Antrieb Permanenter Allradantrieb Torsen C - VDC
Schaltung 6-Gang-Automatik mit hydraulischem Wandler
Bremsen Brembo CCM
Monoblocksattel 8 Pumpenkolben aus Titan
Vorder-/Hinterreifen Pirelli 255/50/ZR19 PZero Rosso Asymmetrisch
Radfelgen BBS
9.5”x19” vorn / 10”x19” hinten
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Beitrag von Chrigi » 05 Mär 2004, 06:37

eben genau diese Bugatti ähnlichkeit (ich hasse Bugatti :kotz: ) macht mir schlecht.. das ist nichts anderes als die Italienische Antwort auf einen VW bora :evil: :evil: :evil: Wiederlich...... ich weigere mich das Auto als Alfa zu bezeichnen... echt zum davon laufen.
keine GEWALT ist auch KEINE Lösung

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Daniel
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Beitrag von Daniel » 05 Mär 2004, 08:46

Ist ja auch nicht unbedingt ein Alfa sondern viel mehr ein Guigiaro!

Bild
Zuletzt geändert von Daniel am 05 Mär 2004, 09:29, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitrag von Daniel » 05 Mär 2004, 09:21

hier der Vergleich VW Concept C und der Alfa Visconti

Bild Bild
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Beitrag von Stefan » 05 Mär 2004, 09:44

naja, beide sind silbrig aber sonst gibts meiner Meinung nach nicht soviele Aehnlichkeiten (ausser das sie halt topmodern und nobel aussehen). Die Frage ist bloss, ob diese Modelle je so auf der Strasse fahren werden.

VW hat ja den Phaeton der sich sehr schlecht verkauft, da sehe ich keinen Platz für ein weiteres Top-Produkt von VW - oder sie müssen ihn redimensionieren. Auch bei Alfa sehe ich oberhalb vom 166er wenig Luft - gegen einen 7er BMW oder gar einen S-Klasse Mercedes anzutretten ist einfach extrem schwer (schafft ja nicht mal Lexus hier in Europa). Aber mal schauen, vieleicht kommt eh alles ganz anders. :)
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Beitrag von AR155 V6 » 05 Mär 2004, 09:53

Die haben beide ne riese FRESSE :wink: :wink: :wink:

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Beitrag von as » 06 Mär 2004, 21:14

Hier noch ein Link, leider auf Italienisch....

http://www.quattroruote.it/auto/mondoau ... 7&tipo=car

Die Linie erinnert dem Bugatti "EB 112", der auch von Giugiaro gezeichntet wurde. Dieser 4-türige coupe hat einen 3-Liter V6 Turbodiesel unter der Haube. Laut dem Designer kann die Limousine schon ende 2007 zu Serie gehen.
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Beitrag von apozaf » 07 Mär 2004, 20:13

weis nicht obs schon erwähnt wurde, aber der Visconti wird (zumindest laut KURIER zeitung) zu 100% nicht gebaut und soll eine studie bleiben.

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Beitrag von as » 07 Mär 2004, 20:14

komisch, auch auf Kabel 1, haben Sie gesagt der er Serienreif ist....
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Beitrag von Jay Jay » 07 Mär 2004, 20:17

der sollte nie gebaut werden

Gruss JJ

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Beitrag von Candy » 07 Mär 2004, 20:19

@Jay Jay
Ja genau nie bauen!! Gefällt mir gar nicht, für mich ist das kein Alfa Romeo!!! :?
Gruss Sandro
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Beitrag von as » 07 Mär 2004, 20:21

und doch haben Sie gesagt (TV) das der Visconti bei den Alfisti gut angekommen sind... :?

als ich das hörte :roll: fühlte ich mich kein Alfista
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Beitrag von Jay Jay » 07 Mär 2004, 20:21

Candy hat geschrieben:@Jay Jay
Ja genau nie bauen!! Gefällt mir gar nicht, für mich ist das kein Alfa Romeo!!! :?
Gruss Sandro


Danke sandro einer der mir aus dem herzen spricht

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Beitrag von alfa146ti » 07 Mär 2004, 20:21

Bin da gleicher Meinung wie JJ und Candy!!

Mario

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Beitrag von Candy » 07 Mär 2004, 20:24

@Jay Jay und Mario
Ich denke dass da Chrigi auch etwa das gleiche denkt wie wir!!! :wink:
Er hat ihn ja bereits unter Missgeburten reingetan!! hehe!! :P
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